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Wie heißt der Schleim bei Ghostbusters?

Der Schleim bei Ghostbusters heißt Slimer – aber das ist nur die halbe Antwort. Denn im Ghostbusters-Universum gibt es nicht nur einen Schleim. Es gibt Slimer, den grünen Geist mit der Persönlichkeit eines Partycrasher. Es gibt Ektoplasma – die Substanz, die Geister hinterlassen, wenn sie irgendwo waren. Und es gibt den rosa Schleim aus Ghostbusters II, der auf menschliche Emotionen reagiert und einer der originellsten Einfälle der gesamten Franchise ist.

Wer nach dem Schleim bei Ghostbusters fragt, meint meistens Slimer. Aber die Welt des Ghostbusters-Schleims ist größer als ein einziger grüner Geist.

💡 Tipp: Im ersten Film von 1984 heißt Slimer noch nicht Slimer. Das Team nannte ihn intern „Onion Head“ (Zwiebelkopf). Den Namen Slimer bekam er erst durch die Zeichentrickserie The Real Ghostbusters (1986). Ektoplasma hingegen ist die wissenschaftliche Bezeichnung für den Schleim, den Geister hinterlassen.

Slimer – der bekannteste Schleim der Filmgeschichte

Slimer ist ein kleiner, dicker, grüner Geist ohne erkennbare menschliche Züge – außer einem breiten Grinsen und einem unstillbaren Hunger. Er taucht im ersten Ghostbusters-Film (1984) im Sedgewick Hotel auf, überzieht Peter Venkman mit Schleim und wird von den Ghostbusters eingefangen.

Sein Name leitet sich direkt von seiner auffälligsten Eigenschaft ab: Er schlägt Schleim. Jede Berührung, jeder Kontakt endet mit grünem Ektoplasma auf allem und jedem. Englisch: „to slime“ – einschleimen, mit Schleim überziehen. Slimer ist buchstäblich nach dem benannt, was er tut.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=S3xZqIS3StI

Ektoplasma – der Schleim der Wissenschaft

Im Ghostbusters-Universum hinterlassen Geister bei jeder Interaktion mit der physischen Welt eine Substanz: Ektoplasma. Das ist der klebrige, grüne Schleim, den man an Wänden, Möbeln und Kleidungsstücken findet, nachdem ein Geist vorbeigewesen ist.

Der Begriff Ektoplasma stammt aus der realen Wissenschaftsgeschichte: In der spiritistischen Bewegung des 19. Jahrhunderts glaubte man, dass Medien während Trancen eine physische Substanz aus ihrem Körper austreten lassen konnten. Ghostbusters hat diesen Begriff aufgegriffen und ihn zur wissenschaftlichen Grundlage für die Existenz von Geistern gemacht.

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Ektoplasma ähnlich wie bei Ghostbusters (Symbolbild)
Ektoplasma ähnlich wie bei Ghostbusters (Symbolbild)

Im Film verwendet Egon Spengler das PKE-Messgerät, um psychokinetische Energie zu messen – also die Energie, die Geister erzeugen. Ektoplasma ist der physische Rückstand dieser Energie. Es klebt, es riecht, und es ist der untrügliche Beweis: Hier war ein Geist.

Der rosa Schleim in Ghostbusters II

Der zweite Film führt eine völlig andere Art von Schleim ein – und sie ist eine der originellsten Ideen des gesamten Franchises. Unter den Straßen von New York fließt ein riesiger Strom rosa Schleims, der auf menschliche Emotionen reagiert.


  • Was er ist: Eine psychokinetische Substanz, die durch negative Emotionen – Wut, Hass, Frustration – angetrieben wird. Je negativer die Stimmung in New York, desto mächtiger wird der Schleim.

  • Wer ihn kontrolliert: Vigo der Karpatianer nutzt den rosa Schleim als Energiequelle für seinen Rückkehrplan. Er speist sich an der kollektiven schlechten Laune der New Yorker.

  • Wie er besiegt wird: Positive Emotionen neutralisieren ihn. Die Ghostbusters versorgen die Freiheitsstatue mit positivem Schleim – und marschieren durch Manhattan.

  • Warum er brillant ist: New York selbst – die kollektive Stimmung einer ganzen Stadt – ist das eigentliche Monster des Films. Das ist eine stärkere Idee als jeder einzelne Geist.

Die verschiedenen Schleimarten im Überblick

Schleim Film Eigenschaften Funktion
Slimers Schleim Alle Filme Grün, klebrig, eklig Hinterlässt Geist bei Kontakt
Ektoplasma Alle Filme Grünlich, schleimig Nachweis für Geisterpräsenz
Rosa Schleim (negativ) Ghostbusters II (1989) Rosa, reagiert auf Emotionen Energiequelle für Vigo
Rosa Schleim (positiv) Ghostbusters II (1989) Rosa, mit positiver Energie aufgeladen Belebt Gegenstände, neutralisiert Negatives

Ektoplasma hinter den Kulissen

Ektoplasma ähnlich wie bei Ghostbusters (Symbolbild)
Ektoplasma ähnlich wie bei Ghostbusters (Symbolbild)

Im ersten Film (1984) wurde Slimers Schleim mit praktischen Effekten hergestellt – ein flüssiges Gemisch aus Methylcellulose, gefärbt mit grüner Lebensmittelfarbe. Das Zeug war kalt, schwer abzuwaschen und klebte an allem. Bill Murray hat in Interviews mehrfach erwähnt, wie unangenehm die Schleim-Szenen für die Schauspieler waren.

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In den neueren Filmen wird Ektoplasma zunehmend mit CGI ergänzt. In Ghostbusters: Frozen Empire (2024) hat der Schleim eine neue visuelle Qualität – transparenter, fließender, realistischer. Die Grundidee bleibt dieselbe: Wo Schleim ist, war ein Geist.

Warum der Schleim so wichtig für Ghostbusters ist

Schleim ist im Ghostbusters-Universum mehr als eine Requisite. Er ist der physische Beweis für das Übernatürliche – das Erste, das die Ghostbusters an einem Einsatzort suchen, und das Letzte, das Zeugen beschreiben. Er macht das Unsichtbare sichtbar.

Und er ist komisch. Jemanden mit Schleim zu überschütten ist seit Jahrzehnten ein verlässliches Komödienwerkzeug – von Kinderfernsehsendungen bis zu Ghostbusters. Das Franchise hat dieses Werkzeug perfektioniert: Der Schleim ist gleichzeitig bedrohlich und lächerlich, was den Ton der gesamten Reihe beschreibt.

Zusammenfassung: Der bekannteste Schleim bei Ghostbusters heißt Slimer – benannt nach seiner Fähigkeit, alles einzuschleimen. Der wissenschaftliche Begriff für Geisterschleim ist Ektoplasma. In Ghostbusters II gibt es zusätzlich den rosa Schleim, der auf menschliche Emotionen reagiert. Alle drei Schleimarten spielen wichtige Rollen in der Franchise.

Der Schleim bei Ghostbusters hat einen Namen – Slimer – und einen wissenschaftlichen Begriff – Ektoplasma. Aber vor allem hat er eine Funktion: Er beweist, dass etwas war, das eigentlich nicht da sein sollte. Und das ist die Grundlage jeder Geisterjagd.

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Häufige Fragen


Der bekannteste Schleim bei Ghostbusters heißt Slimer – ein grüner, schleimiger Geist, der im ersten Film im Sedgewick Hotel auftaucht. Der wissenschaftliche Begriff für den Schleim, den Geister hinterlassen, ist Ektoplasma. In Ghostbusters II gibt es zusätzlich einen rosa Schleim, der auf menschliche Emotionen reagiert.

Ektoplasma ist die Substanz, die Geister bei jeder Interaktion mit der physischen Welt hinterlassen – ein klebrig-schleimiger Rückstand als Nachweis für Geisterpräsenz. Das PKE-Messgerät der Ghostbusters spürt die psychokinetische Energie auf, Ektoplasma ist deren physischer Rückstand.

In Ghostbusters II fließt unter New York ein Strom rosa Schleims, der auf menschliche Emotionen reagiert. Negative Energie – Wut, Hass, Frustration – stärkt ihn. Positive Emotionen neutralisieren ihn. Vigo der Karpatianer nutzt ihn als Energiequelle. Die Ghostbusters besiegen ihn, indem sie die Freiheitsstatue mit positiver Energie versorgen.

Im ersten Film (1984) hat Slimer keinen offiziellen Namen – das Team nannte ihn intern „Onion Head“. Den Namen Slimer bekam er erst 1986 durch die Zeichentrickserie The Real Ghostbusters, wo er zum Maskottchen wurde.

Das Ektoplasma in den Originalfilmen (1984, 1989) wurde mit Methylcellulose hergestellt – einem farblosen Verdickungsmittel, das mit grüner Lebensmittelfarbe gefärbt wurde. Die Substanz war kalt und klebte an allem. In modernen Filmen wird Schleim zunehmend digital ergänzt.

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  • Beitrags-Kategorie:Film-und-Serien
  • Beitrag zuletzt geändert am:14. Juni 2026